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Die ersten nachgewiesenen Besitzer sind die Freiherren von Strättligen, Adlige des Königreichs Hochburgund, das unter anderem weite Teile der heutigen Westschweiz umfasste. Einzelheiten sind nur spärlich überliefert. Heinrich III., als «dominus de Spiez» urkundlich belegt, machte sich einen Namen als Minnesänger. Mit dem Niedergang des Adels sahen sich die Strättliger im 14. Jahrhundert gezwungen, das Schloss mitsamt einigen Gemeinden in der Gegend zu verkaufen. Der entsprechende Vertrag ist auf Pergament festgehalten und trägt das Datum 29. November 1338.
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