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5600 Pfund, heute wohl an die 6 Millionen Franken, musste Johann II von Bubenberg 1338 bezahlen. Für diesen Betrag erhielt er neben dem Schloss auch das Dorf Spiez und weitere Dörfer wie Faulensee, Hondrich, Spiezwyler und Einigen. Johann von Bubenberg war Schultheiss der Stadt Bern, als er das Schloss erwarb. Er tätigte den Handel aber in seinem eigenen Namen. Das Schloss war nie bernischer Staatsbesitz und deshalb auch nie Sitz eines bernischen Landvogts. Der Eindruck, Spiez sei 1338 bernisch geworden, ist auf die bedeutende Rolle im Staate Bern zurückzuführen, die Mitglieder der Familie Bubenberg bis zum Erlöschen des Geschlechts 1506 einnahmen.
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